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Frisch von Blogger zur eigenen Domain umgezogen (alle bis heute bereits vorhanden Einträge und Kommentare wurden ursprünglich auf duspuerstdasgras.blogspot.com getätigt), sieht das hier alles noch nicht so schick aus, zumal ich auch noch ein WordPress-Neuling bin. Aber kommt dann auch noch.
Bisher 4 Kommentare
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WordPress ist jedenfalls die bessere Wahl – finde ich jedenfalls.
Dein Impressum ist toll.
Nech? Total individuell und so.
Ich muss mich doch erstmal dran gewöhnen, dass mein Blog von vornherein ein Impressum *hat*.
Aber schon bei der Einrichtung von det Janze hab ich festgestellt, dass wieder einmal vieles, wenn man’s erstmal gemacht hat, gar nicht sooo kompliziert ist. Aber am Anfang ist man doch etwas überwältigt und ratlos.
Das Rumwühlen in CSS zum Ändern des Aussehens und der Funktion find ich zwar toll und spannend, weil endlich meine CSS- und HTML-Kenntnisse wieder aufgefrischt und erweitert werden. Aber gleichzeitig werd ich den Gedanken nicht los, dass das (für das Ändern eines Bloglayouts) im Jahr 2008 auch ein bißchen was von “MS-DOS-Zeilen eintippen im 20. Jahrhundert” hat.
Der Vergleich MS-DOS – HTML/CSS ist pervers.
Falls Du ‘ne Frage hast, stehe ich Dir sehr gerne zur Verfügung.
Hihi, ich dachte mir schon, dass Dir der Vergleich nicht schmeckt. ![]()
Was ich meinte, ist Folgendes:
Um eine Website sinnvoll aufzubauen und die Struktur und das Design derselben maßgeschneidert zu beeinflussen, ist HTML/CSS nicht nur notwendig, sondern dessen Kenntnis auch gut und richtig (so’n bisschen Wissen, wenn auch veraltet, hab ich da ja auch).
Dass ich aber die Struktur und den Code eines WordPress-Themes mit 10 Dateien komplett verstehen muss, nur um zu wissen, wo ich was ändern muss, um z.B. einen Extra-Rahmen um die Blog-Einträge zu machen oder dergleichen: _das_ ist das, was mich etwas stört.
Wenn ich konkreter sagen kann, was bei mir anders aussehen soll, komm ich gern auf dich zurück.
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