Abgelegt unter: fundstücke
Abgelegt unter: aufreger, internet-nostalgie, medien, polemik, politik, realsatire
(aus: Franz Kafka, “Der Prozeß”)
Dass die Deutsche Nationalbibliothek deutsch(sprachig)e Publikationen aus dem Printbereich sammelt, ist ein hehres Anliegen, schließlich ist der Printbereich dadurch gekennzeichnet, dass er nicht allen jederzeit zugänglich ist. Deshalb ist die Prämisse des Sammelns, Archivierens und zur Verfügung stellen dort sinnvoll.
Als ich vor mehr als einem Jahrzehnt das Internet für mich entdeckte, herrschten dort, also hier, noch etwas andere, “unsicherere” Zustände. Juristische Grauzonen, was das Kopieren und Veröffentlichen von Texten und anderen Inhalten anging, viele Websites, die auf Geocities oder ähnlich vertrauenerweckenden Hosts zugänglich waren. Deshalb speicherte ich mir damals durchaus die eine oder andere Webseite ab, man konnte ja nicht wissen, ob es die einen Monat später noch gab.
Aber das ist 10-11 Jahre her! Mittlerweile sind handfeste, werbefreie Domains für wenig Geld zu haben und auch sichere kostenlose Webhosts verfügbar, man denke nur an die zahlreichen Bloghosts. Es gibt also keinen Grund mehr, seine Festplatte mit Webpages zuzumüllen. Man kommt ja immer an die gewünschten Inhalte heran. Und falls sie an einer Stelle weg sind, gibt es Alternativen, Mirrors oder auf einer anderen Website wird dieselbe Datei zur Verfügung gestellt.
Nur: die Deutsche Nationalbibliothek will nun laut einer neuen Verordnung allen Ernstes das “deutsche” Internet archivieren. Alle Websites, die über rein private oder rein geschäftliche Inhalte hinausgehen, sollen, verkürzt gesagt, von den jeweiligen Betreibern gezippt und der DNB zugesandt werden.
Damit die DNB ein Archiv hat, von dem, was im Internet verfügbar ist. Um es zu sammeln und zu katalogisieren… Und es bleibt eigentlich nur eine Frage übrig:
Warum werden die Websites gesammelt, wenn der Raum, in dem sie ohnehin bereits komplett gesammelt und durchsuchbar sind, jedem Menschen mit PC und Internetanschluss zur Verfügung steht -
NÄMLICH IM INTERNET??
Okay, vor einigen Wochen hatte ich die Idee, eine Linksammlung anzulegen mit bemerkenswerten Video-Ausschnitten und Textzitaten, die Sarah Palin charakterisierten oder auf den Arm nahmen.
Ich habe das dann sein lassen, denn mit so einer Sturmflut an Material kam ich nicht zurecht. Wie hätte ich den Unmengen an Original-Interview-Schnipseln, Saturday Night Live-Sketchen, Youtube-Parodien, ätzenden Editorials und der Flut von Daily Show-Ausschnitten je Herr werden können?
Aber John Cleese zu Wort kommen lassen, ist ohnehin eine gute Idee und sein kurzes Statement dazu angenehm treffend:
Liebe Polylux-Redaktion,
ich bin 38 Jahre alt [Orchester-Akkord, Reifenquietschen, rasante Kamerafahrten auf entsetzte Gesichter von Passanten in den Straßen, verzweifelte "Nein!"-Rufe und Angstschreie, "Mann krass, Alde, ischglaubdasnich, und so'n Jopi Heesters hab ich gelesen, ey!", kopfschüttelnd vorne rechts aus dem Bild laufend].
[mit säuerlicher Miene meine in solchen Situationen unvermeidliche Grampa-Simpson-Stimme aufsetzend:]
Warum schreien die Leute grade so, und worauf wollte ich eigentlich hinaus?
Ach ja:
Herr Niggemeier hat mal Eurer Ansicht nach ganz gemein über Euch geschrieben, dass Eure Sendung nur noch in einem Sinne funktioniere, nämlich “als Gradmesser, um das Ende eines Trends zu bestimmen: ‘Ist XY eigentlich noch angesagt oder hat ‚Polylux’ schon was drüber gemacht?’”
Nach langer Zeit hab ich gestern mal wieder bei Euch reingeschaut, und in besagter Sendung vom 16.10.2008 habt Ihr Jumpstyle als neuen Jugend-Tanz-Trend vorgestellt. Obwohl ich nun oben erwähntes Alter erreicht habe, habe ich vor ungefähr einem dreiviertel Jahr zum ersten Mal davon gehört und prompt die ersten Youtube-Videos gesehen, die es zu der Zeit schon mindestens ein halbes Jahr gab.
Mittlerweile wird man dort mit Videos aus der Richtung erschlagen, auch mit solchen, in denen nicht nur 10 einsame Streiter, sondern ganze Fantreffen zu sehen sind.
Mein Empfinden: Der Tanzstil hat Step-Anleihen und sieht auch ein bisschen wie Breakbeat auf Valium aus, höhö (damals, frühe Prodigy und so, sehr sympathisch). Die Musik hat vom Stumpfheitsgrad her Charly-Lownoise-, Gabber- und Scooter-Anleihen (nicht sehr sympathisch). Uuuund abgehakt.
Ob ich selbst so tanzen will, steht auf einem anderen Blatt. Hätt ich aber drauf. Locker. Klar. Kein Ding.
Also, ich bin ja grundsätzlich der Auffassung, dass wir in den nächsten Jahren, noch mehr als jetzt schon, eine Gleichzeitigkeit von Trends haben werden, die von niemandem mehr komplett kartografiert werden kann, weshalb es immer häufiger vorkommen wird, dass man von Dingen hört, die “in anderen Kreisen” schon lange in oder schon wieder out sind.
Aber wenn Ihr Polyluxer schon für Euch in Anspruch nehmt, ein aktuelles Lifestyle-Magazin zu sein: werdet Ihr nicht skeptisch, wenn ausgerechnet ich (und deshalb das Intro dieses Textes) Euch diese Infos so auftischen kann?
Außerdem lautet Euer Urteil – wie frisch, wie raffiniert in der Formulierung – “Der Tanz sieht ziemlich seltsam aus.”
Die distanzierende süffisante Ironie im Off-Kommentar funktioniert übrigens nur dann gut, wenn sie nur dosiert eingesetzt wird. Ansonsten wird da nämlich angestrengt-herablassendes Berlin-Mitte-Geplapper draus. Das man genau deshalb am besten ignoriert.
Aber wer tatsächlich jemandem Raum gibt, der die Plastik-Umhängetasche zum Symbol fürs Nicht-Erwachsenwerden erklärt, nimmt sowas vermutlich ohnehin nicht mehr wahr.
Herr N. hatte wohl wirklich recht. Wieder eine Sendung, bei der ich nicht das Gefühl zu haben brauche, etwas zu verpassen, wenn ich sie nicht sehe.
Politiker schreiben ihre Reden (meistens) nicht selbst. Und Pointen setzen gehört erst recht nicht zu ihren Aufgaben. Wenn also beim ehrwürdigen und doch lockeren Charity-Ereignis Alfred-E.-Smith-Dinner John McCain und Barack Obama sich selbst und ihren politischen Gegner gekonnt auf die Schippe nehmen, tun sie das nicht als eine Eigenleistung, sondern durch ihre Gagschreiber.
Unabhängig davon muss ich überrascht feststellen: die Reden sind wirklich witzig. Und ja, von beiden Kandidaten. Trotz aller Aufgesetztheit und Etikette des Anlasses, trotz einer kurzen Schleimspur zum politischen Gegner, trotz der möglichen “Das gehört sich so, aber sie selbst denken was ganz anderes”-Gedanken ist es wirklich entspannend, die Kandidaten mal auf diese Weise miteinander umgehen zu sehen.
John McCain, Teil 1:
John McCain, Teil 2:
Barack Obama, Teil 1:
Barack Obama, Teil 2:
Indirekt via Anke Gröner.
Abgelegt unter: aufreger, medien, polemik, popkultur, realsatire, tv
Damit gar nicht erst jemand fragt, was mit Jan passiert sei und wer an seiner Stelle solche Einträge verfasst: die Überschrift entspricht nicht etwa meiner Meinung; es ist vielmehr so, dass DSDS allen Ernstes den Deutschen Fernsehpreis 2008 in der Kategorie “Beste Show” gewonnen hat.
Gegen Das weiß doch jedes Kind und Germany’s Next Topmodel…
Bevor nun also das Eindreschen auf die Sendung beginnt, möchte ich noch kurz auf zweierlei hinweisen:
1. Meine eigene Kritik am deutschen Fernsehen bekommt demnächst einen eigenen Eintrag, hier geht’s um die Verleihungs-Show vom Sonnabend/Sonntag mit ihrem sympathischen Skandälchen.
2. Ich habe die Übertragung der Verleihung, die das ZDF mit 24 Stunden Verspätung ausstrahlte, tatsächlich gesehen. Wie DWDL mitteilt, sind einige ganz üble Ausrutscher der Show allerdings gar nicht gesendet worden (z.B. danebengegangene Witze von Lafer/Lichter; welches Kleinod an sprühendem Witz uns Zuschauern da wohl vorenthalten wird).
Das Überraschendste zuerst:
Thomas Gottschalk war tatsächlich nicht der Reinfall des Abends. Er war, nicht nur für seine Verhältnisse, locker und selbstironisch und machte den Eindruck, als könne er dem Deutschen Fernsehpreis durch seine Moderation eine Wichtigkeit verleihen, die dieser gar nicht besitzt (im Gegensatz zu dem Oscar-esken Musik-Bombast-Kitsch, der durch seine Unangemessenheit immer wie eine selbstironische Brechung wirkte). Sogar seine Laudatio auf MRR war zumindest okay. Das wird meine Dauerkritik an ihm zwar nicht groß besänftigen, aber für diesen Abend war das wirklich in Ordnung.
Sogar bei den Dankesreden gab es einen amüsanten Moment, als Michael Gwisdek als bester männlicher Nebendarsteller ausgezeichnet wurde: die Familie seiner Frau habe im Vorfeld der Ausstrahlung von Das Wunder von Berlin in ihrem privaten Umfeld Werbung betrieben, dass “der Mann ihrer Tochter” dort mitspiele, und kam hinterher in Erklärungsnöte, weil die Nachfrage lautete, ob sie tatsächlich Heino Ferch geheiratet habe.
Damit sind dann die guten Momente, die die Veranstaltung an sich verteidigen könnten, allerdings auch schon fast erzählt (neben dem Duo ohne Rolf als Laudatoren ohne gesprochene Worte finden sich die wenigen weiteren unten im Text). Denn dass das Niveau schlagartig sinkt, sobald Atze Schröder den Raum betritt und auch nur ein paar Sätze sagt, versteht sich von selbst. Ebenso bei Ingolf Lück, der eine quälend lange Nummer vor einem Bluescreen zum Schlechtesten gibt, um irgendwann endlich die Nominierten für die Special Effects anzukündigen. Und auch andere wie Jan-Josef Liefers, Stephanie Stumph (samt Vater Wolfgang) oder Stefan Aust und Helmut Markwort bewiesen, dass jeder die Fähigkeit hat, eine noch so geplante Laudatio trotzdem unterhalb der Erträglichkeitsgrenze zu versenken.
Es gab eine Kategorie “Beste Reality”, anmoderiert von Barbara Salesch und Alexander Hold: 3 Bewerber ein Job, Teenager außer Kontrolle und der “Gewinner” Die Ausreißer – Der Weg zurück. Kein Kommentar.
Der Moment, der mir spätestens klarmachte, dass Fernsehschaffende der übelsten Formate frei von jeder Selbstreflexion sind, weil sie nur so ihre eigene Schamgrenze ignorieren können, war derjenige, als Ute Biernat (die Produzentin von DSDS) zu ihrer Dankesrede anhob. Wörtlich sagte sie:
“Ich erzähl Ihnen jetzt mal das Erfolgsgeheimnis von Deutschland sucht den Superstar:
Für Das weiß doch jedes Kind müssen Sie schlau sein, für Germany’s Next Topmodel müssen Sie schön sein, für DSDS ist beides nicht zwingend nötig.”
Und dann sollte also Marcel Reich-Ranicki einen Preis bekommen, wie das Ganze ablief, ist selbstverständlich bereits bei Youtube nachzuschauen.
Das Fernsehlexikon wies bereits auf das Kuriosum des Ehrenpreises hin:
“Die Idee war schon so putzig wie der ganze Deutsche Fernsehpreis an sich, einen Literaturkritiker, der im Fernsehen genau zwei Sendereihen gestaltet hat, die er sinngemäß damit zubrachte, den Menschen zu empfehlen, lieber Bücher zu lesen als fernzusehen, mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk wegen seiner Verdienste um das Fernsehen auszuzeichnen.”
Ebendort findet sich auch ein Text von Bastian Pastewka (den ich in Teilen seiner Arbeit sehr schätze), in dem dieser MRRs Auftritt kritisierte:
“Was müssen die anwesenden Nominierten (und kurz zuvor ausgezeichneten) Reporter aus Krisengebieten [...], Fernsehfilm-Autoren, Nachrichten-Mitarbeiter, Cutter oder auch nur die zwei sympathischen älteren Herren von Eurosport gedacht haben…”
Wenn man es so betrachtet, hätte Pastewka sogar recht, aber ich sehe Reich-Ranickis Kritik anders, denn er hat ja nicht gesagt “Alle Preisträger sind unwürdig”, sondern er hat die Show bis zu diesem Zeitpunkt kritisert, die unwitzig-peinlichen Showeinlagen, die nichtssagenden Filmausschnitte (was bei Ausschnitten, die Preiswürdigkeit näherbringen sollen, besonders ungünstig ist), und als Ausgezeichneter in einer Reihe mit DSDS genannt zu werden, ist nun wahrlich nicht besonders schmeichelhaft. All dies wird durch seinen Nachtrag in der FAZ noch deutlicher.
Dazu passt als weitere unfreiwillige Selbstreferenz, dass als beste Comedy ausgerechnet (aber berechtigt) das die deutsche TV-Landschaft sezierende Team von Switch Reloaded ausgezeichnet wurde.
Schön auch im weiteren Verlauf Gottschalks Ankündigung des nächsten Laudators, der literaturinteressiert sei, da er die Tochter von Martin Walser geheiratet habe: “Mit der herzlichen Bitte, seinem Schwiegervater auszurichten, dass mir sein Buch “Tod eines Kritikers” gut gefallen hat: Edgar Selge!”
Die unvermeidlichen Senta Berger (Laudatio) und Veronica Ferres (ausgezeichnet als beste Schauspielerin. Nein, das ist kein Scherz) mussten natürlich auch noch ihren Auftritt haben, Letztere hat doch noch die Kategorie Heulattacke während der Dankesrede abgehakt.
Schnitt, Kamera und Musik wurden, zumindest in der ausgestrahlten Fernsehfassung, dreisterweise komplett weggelassen. Trotzdem dauerte es elendig lang, bis die Veranstaltung endlich zuende war.
Nämlich zweieinhalb Stunden.
Ohne Werbepausen.
Die Oscar-Verleihung dauert mittlerweile noch dreieinhalb Stunden.
Mit Werbepausen…
Genau hier merkt man, was an der ganzen Sache falschläuft: die pompöse große Inszenierung suggeriert, dass hier weitgehend hohe Qualität ausgezeichnet wird und dass der Deutsche Fernsehpreis ein Oscar-ähnliches Ereignis im Showbusiness-Kalender und beim tratsch-affinen Publikum sei.
Gleichzeitig werden allen Ernstes Preise in der Kategorie “Beste Reality-Sendung”(!) vergeben und Atze Schröder darf auftreten. Wer in all dem weder einen Widerspruch noch erdrückende Beweislast für schlechten Inhalt sieht, versteht auch nicht, weshalb sich MRR so aufgeregt hat.
Es war zwar der Auftritt eines alten Mannes, dem man vorwerfen kann, dass er Vieles im deutschen Fernsehen gar nicht kenne; aber man sollte nicht den Fehler machen, ihm zu unterstellen, er habe “das ganze deutsche Fernsehprogramm” schlechtgemacht.
Er hat, wenn auch in granteligen und manchmal etwas wirren Worten kritisiert, dass die Veranstaltung selbst drei Nummern zu groß, entsetzlich platt und pseudo-glamurös inszeniert wird sowie von Längen und Peinlichkeiten durchsetzt ist.
Und dass nicht nur durch eine ohnehin langweilige Fernsehkritik auf Spiegel Online, sondern durch einen der Preisträger, die mittendrin sind, endlich mal das Offensichtliche kundgetan wurde, war sehr befreiend und hat dem Deutschen Fernsehpreis wenigstens einen erinnerungswürdigen Moment beschert.
[EDIT, 14. Oktober: RTL hat sich übrigens von der Kritik Reich-Ranickis empört distanziert, wie Stefan Niggemeier festgestellt hat. Allerdings mit einem Newsletter, den man nur noch als Eigentor bezeichnen kann.]
…sind die Schlagworte einer kleinen Anzeige für Festgeld-Konditionen, die auf meinem Bildschirm erschien, als ich mich eben bei meiner Sparkasse vom Online-Banking ausgeloggt hatte. Und ich kam aus dem Lachen nicht mehr heraus.
Vorschlag für ein drinking game:
Jedes Mal einen Kurzen, wenn die geneigte Leserschaft in Zeiten wie diesen[tm] auf Plakate, Werbespots oder Anzeigen von Geldinstituten stößt, in denen es heißt:
- [null, kein] Risiko
- sicher
- geringe Kosten
- hohe Ausschüttung
- garantierter Zinssatz
- [gute, komfortable] Anlage
- [gute, sichere, perfekte] Vorsorge
Damit kriegen wir die Wirtschaft allein durch den Absatz von Alkohol und Kopfschmerzmitteln wieder in den Griff.
[EDIT: Die Brisanz der Phrasen hat auch Auswirkungen auf andere Bereiche des öffentlichen Lebens, wie man bei Spreeblick feststellen kann.]
(Depeche Mode, “Work Hard”, B-Seite der “Everything Counts”-Single, 1983)
James Brown war “the hardest working man in showbusiness”?
Oder arbeiten die Stones noch härter, wenn sie auch in 20 Jahren noch mit Gehhilfe auf der Bühne gekarrt werden?
Oder sind es Die Ärzte, deren Endlostourneen sie nach jeder Albumveröffentlichung in jede deutsche Stadt mit mehr als 500 Einwohnern bringen?
Spiegel Online weiß: Alles Luschen, die wirklich am härtesten arbeitenden Musiker auf diesem Erdenrund sind mit weitem Abstand die Helden meiner Teen- und Twen-Jahre: Depeche Mode!
Denn:
“Die Band sprengt inzwischen mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und über 12 Millionen Konzerten[sic!] rockhistorische Dimensionen.”
Dave Gahan wird sie alle überleben und auf der Bühne in Grund und Boden wirbeln, ich wusste es schon immer!
Infos natürlich beim Klick auf den Banner, den Banner selbst in zahlreichen Motiven fürs eigene Blog gibt’s hier.
Neben der grundsätzlichen Aussage dieses Flowcharts finde ich die Pfeile, die nach der Beantwortung von “Are you hungry” beide auf “Find food” deuten, besonders nett.

