Ein Podcast.
Einstieg mit zwei Minuten unkoordinierter Wortspiele mit “Podcast”, ohne Timing, mit der Witzigkeit eines 13-jährigen, der den Umgang mit Ironie gerade erst erlernt. Dann:
“Ja, also… willkommen zu unserem Podcast mit XX und….. …. ja, nun sag doch…”
“Ey nee Mann, Alder, ich will das Intro so gar nicht…”
(10 Sekunden Schweigen)
“Ja , nee also, wir fangen dann halt mal an…”
“Ja wie jetzt, du hörst ja auch sowas wie Tomte und Kettcar und so, ne?”
“Nee, die sind doch auch schon wieder out…. find ich… und Bon Jovi machen ja auch so Gitarrenmusik…”
(20 Sekunden Pause)
“In der Wikipedia steht, dass Madsen sich so anhören sollen wie Tomte…”
“Ja, nee, interessiert mich ja… jetzt… auch nicht so richtig… weil… so, also ich hoffe, du verstehst da meine Intention, Alder, weisse?”
“Inten-ZI-OHN, könnte man auch sagen.”
[...]
“Naja, aber ironische Brechung ist ja auch wichtig. ”
“Öhöhöhö. Nicht, dass wir da… also, ja. Naja, wie gesagt, ich weiß ja nicht, ob das jetzt, also, und, nech, weißte?”
(20 Sekunden Schweigen)
“Ey, ich glaub, wir langweilen unsere Zuhörer.”
Das Schöne am Web 2.0 ist, dass jeder Mensch mitmachen kann.
Das Lästige am Web 2.0 ist, dass es jeder tut.
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