Werd mal erwachsen!
“Wie lange glaubst du, kannst du das erwachsen werden noch rauszögern?”
Markus Kavka könnte sich schon allein dann zur Ruhe setzen, wenn er für jedes Mal, da ihm diese oder eine inhaltlich entsprechende Frage in den letzten zehn Jahren gestellt worden ist, 10 Cent erhalten hätte.
Als jüngstes Beispiel sei hier das ansonsten recht nett geratene Interview bei on3.de genannt.
Es gibt offenbar eine ganze Reihe von Leuten, die sehen, dass er als DJ arbeitet, morgens um 8 Uhr am Wochenende irgendwo die After Hours beschallt und sich für eher nicht-mainstreamige Musik wie z.B. Minimal-Techno interessiert. Und da das mit 43 ungewöhnlich ist, muss diese Einschätzung (siehe Interview) ganz unweigerlich durch ein “immer noch” ergänzt werden. Und dass er doch mal langsam “erwachsen” werden solle. …weiterlesen
Ich spieße, also bin ich – oder: Die Umhängetasche als Wurzel allen Übels
In einem Gebrauchsgegenstand kann soziologischer Sprengstoff stecken. Denn jeder, der eine Umhängetasche trägt und vielleicht schon Mitte 30 ist, ist nicht erwachsen. Sagt zumindest Martin Reichert in Wenn ich mal groß bin. Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche (Fischer Verlag, 2008).
Es ist kein Sachbuch, denn dazu ist es zu unsachlich. Als Polemik geht es wohl noch durch.
In diesem Buch setzt Reichert voraus. Und zwar ständig.
Die Leserschaft, die von ihm, total erwachsen, gesiezt wird, sitze ja vor einem MacBook, das ja die Eltern oder Großeltern der Leserschaft spendiert hätten.
Die Leserschaft verstehe sich ja in langzeitadoleszenter Manier auf dem Job immer besser mit den Praktikanten als mit den Arbeitskollegen.
Sie würde bestimmte Klamotten tragen (Kapuzenshirts! Converse!).
Sie würde immer noch Pop-Musik hören. Mit einem iPod.
Sie würde keine vernünftigen Möbel besitzen, sondern immer wie “auf dem Sprung” eingerichtet sein.
Wer es noch nicht begriffen haben sollte: all diese Dinge sind daneben und ziemen sich selbstverständlich nicht mehr, wenn man laut Reichert (Jahrgang 1973) wirklich erwachsen ist. …weiterlesen
Kann denn niemand hier auch nur einmal an die Kinder denken?
Frau von der Leyen will total viel gegen Kinderpornographie tun und hat sich da auch schon ganz viele Sachen ausgedacht.
Ich glaube ihr sogar, dass ihr das ein ernstes und wichtiges Anliegen ist. Ich bin sogar sicher, dass sie vollkommen überzeugt ist, dass das, was sie tut, aktive Schritte zur Bekämpfung der Verbreitung von Kinderpronographie im Internet sind.
Nur leider hat sie von den technischen Gegebenheiten keinerlei Ahnung, und sie tritt bestehendes Recht mit Füßen. Sie scheint zu glauben, dass man, wenn man “Anstand” verkörpert, automatisch das Richtige tut, womit sie mit der Überschrift gebenden Helen Lovejoy etwas gemeinsam hat.
Also Moment, nochmal gaaaanz deutlich:
Nicht die Hinderung des Zugriffs auf Kinderpornographie ist hier das Böse! Sondern die Hinderung eines Zugriffs.
Frau vdL lässt sich ja nicht einmal von Bedenken der Justizministerin im geringsten von ihrem “Ziel”(!) abbringen, in diesem eklig-schmutzigen Internet mit Zugangssperren und Blockaden gegen negative Inhalte jetzt mal so richtig sauberzumachen…
Was nur folgende Schlüsse zulässt:
- Ihre Wahrnehmung der technischen Realität ist erschreckend weltfremd:
- Man kann Websites auch dann erreichen, wenn sie in einem bestimmten Land “gesperrt” sind.
- Webseiten sperren, aber Tauschbörsen, ICQ etc geschehen lassen, ist gerade bei illegalen Inhalten so, als wenn man eine Fahrradbremse am ICE zieht.
- Ihre Ideen wirken aus den o.g. technischen Gründen entweder wie ein unglaublich naiv-ahnungsloser Aktionismus oder wie ein Stimmenfang für die Bundestagswahl im Herbst.
- Es handelt sich um eine Zugangssperre für bestimmte Inhalte, und eben nicht um die Schaffung von aktualisierten rechtlichen Grundlagen, die eine verstärkte strafrechtliche Verfolgung der Anbieter strafbarer Inhalte ermöglichen! Um das überstrapazierte Z-Wort nicht zu verwenden: Dadurch werden einer staatlichen Lenkung oder Unterdrückung unliebsamer Inhalte im Internet Tür und Tor geöffnet.
Johnny Haeusler hat drüben beim Spreeblick Frau vdL zum konstruktiven Gespräch gebeten, was ich sehr begrüße, auch wenn ich durch ihr bisheriges Auftreten fürchte, dass sie sich als recht lernresistent erweisen dürfte.
Pretty in pink
Als mir vor zwei Jahren eine 22-jährige Praktikantin erklärte, dass sie und ihre Mama sich am 8. März immer gegenseitig in pink verpackte Geschenke machten und mich fragte, wo denn von mir als Mann an jenem Tag die Blumen und die Pralinen für die weiblichen Mitarbeiter meiner Arbeitsstelle seien – da wusste ich wieder, weshalb der Weltfrauentag weiterhin auch “in unseren Breiten”* eine notwendige Einrichtung ist.
* Was ihm hier ja gerne mal abgesprochen wird.
Schöne Web 2.0-Welt (2)
Ein Podcast.
Einstieg mit zwei Minuten unkoordinierter Wortspiele mit “Podcast”, ohne Timing, mit der Witzigkeit eines 13-jährigen, der den Umgang mit Ironie gerade erst erlernt. Dann:
“Ja, also… willkommen zu unserem Podcast mit XX und….. …. ja, nun sag doch…”
“Ey nee Mann, Alder, ich will das Intro so gar nicht…”
(10 Sekunden Schweigen)
“Ja , nee also, wir fangen dann halt mal an…”
“Ja wie jetzt, du hörst ja auch sowas wie Tomte und Kettcar und so, ne?”
“Nee, die sind doch auch schon wieder out…. find ich… und Bon Jovi machen ja auch so Gitarrenmusik…”
(20 Sekunden Pause)
“In der Wikipedia steht, dass Madsen sich so anhören sollen wie Tomte…”
“Ja, nee, interessiert mich ja… jetzt… auch nicht so richtig… weil… so, also ich hoffe, du verstehst da meine Intention, Alder, weisse?”
“Inten-ZI-OHN, könnte man auch sagen.”
[...]
“Naja, aber ironische Brechung ist ja auch wichtig. ”
“Öhöhöhö. Nicht, dass wir da… also, ja. Naja, wie gesagt, ich weiß ja nicht, ob das jetzt, also, und, nech, weißte?”
(20 Sekunden Schweigen)
“Ey, ich glaub, wir langweilen unsere Zuhörer.”
Das Schöne am Web 2.0 ist, dass jeder Mensch mitmachen kann.
Das Lästige am Web 2.0 ist, dass es jeder tut.
Dear Mr President
Morgen wird in Washington der neue US-Präsident vereidigt. Was auch bedeutet, dass der alte nun endlich weg ist. Acht lange Jahre Mist bauen liegen hinter George W. Bush. Das Ausmaß an dem, was dieser Mann und seine Regierungsmannschaft an Vertrauen oder auch nur Respekt gegenüber den USA (und in den USA selbst) zertrampelt haben, ist nur wenigen seiner Vorgänger gelungen. …weiterlesen
Rezensentenrezession
Dass viele Menschen in Deutschland synchronisierte Fassungen von fremdsprachigen Filmen bevorzugen, kann ich in bestimmten Fällen nachvollziehen, da mein Französisch nur zum Bestellen von Croissants und Milchkaffee langt, und meine Kenntnisse in Japanisch, Italienisch, Spanisch oder Chinesisch schlicht nicht vorhanden sind.
Dass viele allerdings auch gleich bei der ersten Fremdsprache Englisch kapitulieren, finde ich gelinde gesagt bedauerlich, aber selbst dafür kann es Gründe geben.
Nun haben wir da gelegentlich eine DVD, auf der sich eine restaurierte Fassung eines (englischsprachigen) Films befindet, mit Filmszenen, die vorher fehlten; diese Filmszenen können dementsprechend damals, als der Film zuerst rauskam, noch gar nicht synchronisiert worden sein. Da manche Synchronisationen locker über 50 Jahre alt sind, leben manche Inhaber der deutschen Stimmen auch schlicht nicht mehr und man kann sie nicht mehr ins Studio zerren. Deshalb sind die entsprechenden hinzugefügten Szenen im Film auf Englisch enthalten, wie denn auch sonst?
Und überhaupt: der Film ist jetzt näher an der Vollständigkeit, als damals zu sehen war – das ist was GUTES!
Wenn es dann Leute gibt, die so sehr den deutschsprachigen Ton erwarten, dass sie die DVD negativ bewerten, weil “der Ton immer sinnlos zwischen englisch und deutsch wechselt”[!!!!], dann fällt es mir echt schwer, angesichts so viel Dumpfheit nicht ausfallend zu werden.
Winterwütendland
Es ist grad verdammt kalt in Deutschland. Was wie eine Metapher klingt, ist jetzt mal ganz wörtlich gemeint. Temperaturen jenseits von -20 Grad hat man hier wirklich nicht alle Tage. Klar, dass das ein Thema in den Nachrichten ist. Die Kälte hat auch ungewöhnliche (und damit erwähnenswerte) Auswirkungen: Gasleitungen eingefroren, Teile des Binnenschiffsverkehr eingestellt, Löschschaum der Feuerwehr friert auf dem Boden fest. Ob damit nun ein ARD-Brennpunkt wie gestern Abend gerechtfertigt ist, erscheint mir dennoch fragwürdig; über dessen Informationsgehalt hat Stefan Niggemeier bei FAZ.net wieder sehr schön berichtet.
Was mich hingegen den Kopf schütteln lässt, ist der seltsame Umstand, dass die Reaktionen der Menschen so völlig unvorbereitet, ratlos, engstirnig und wütend ausfallen:
- Ein Bäcker, der auf Grund einer defekten Gasleitung keine Backwaren produzieren konnte, berichtet von “wütenden Kunden”, weil diese keine Brötchen bekommen hätten.
- Bei mehreren der zahllosen Unfälle auf irgendeiner Bundesstraße hieß es, dass da noch Leute mit Sommerreifen unterwegs waren.
- An der Tanke kaufen die Leute die Regale mit Entfroster leer, weil sie ausgerechnet im Januar offenbar keinen Entfroster zuhaus haben.
- Wie lang die Feuerwehr, der Streudienst, das THW oder sonstwer gebraucht hat, bis sie am Einsatzort waren, XY erledigt haben usw., ist ebenfalls etwas, das für Unmut sorgt.
- Und bei der Deutschen Bahn beschweren sich Kunden, weil die Beeinträchtigungen durch diese extreme Kälte dazu führen, dass nicht alle Züge pünktlich sind oder gar, oh Graus, ausfallen.
Den schwachen Gag, dass sie doch sonst auch nicht pünktlich wären, lasse ich mal beiseite und gucke mir an, was Sache ist:
In Deuschland ist es scheißkalt. Es fällt Schnee. Es gibt Glatteis. Es friert.
Leitungen, Scharniere, Heizungen, Ventile, Motoren, Weichen, alles mögliche kann ein-, zu- oder abfrieren. Straßen können unpassierbar werden. Flüsse können zufrieren. Pkw, Lkw, Züge, Feuerwehren oder Busse können vielleicht nicht anspringen oder bleiben irgendwo stecken. Und. So. Weiter.
Anders gesagt:
Wenn richtig Winter ist, ist das öffentliche Leben eingeschränkt.
Das ist so. Und das war auch schon immer so.
Die Tatsache, dass die Winter der letzten Jahre eher mild waren, heißt nicht, dass wir vergessen dürfen, dass wir in der gemäßigten Klimazone leben, in der es, verdammt noch mal, auch richtigen Winter gibt! Mit all den Auswirkungen, die wir grad erleben.
Und da gibt es Menschen, die sind schwer irritiert, überfordert, ratlos und verärgert, weil im tiefsten Winter in Deutschland nicht alles genauso reibungslos läuft wie an einem milden Frühlingstag?
Aber die werden sich wahrscheinlich an eben jenem Frühlingstag auch darüber beschweren, dass ein Orkantief ihnen die Blumenzwiebeln im Vorgarten in Unordnung bringt und lamentieren, dass die Polizei das nicht verhindert hat.
“Das ist Gesetz. Wo gäbe es da einen Irrtum?”
(aus: Franz Kafka, “Der Prozeß”)
Dass die Deutsche Nationalbibliothek deutsch(sprachig)e Publikationen aus dem Printbereich sammelt, ist ein hehres Anliegen, schließlich ist der Printbereich dadurch gekennzeichnet, dass er nicht allen jederzeit zugänglich ist. Deshalb ist die Prämisse des Sammelns, Archivierens und zur Verfügung stellen dort sinnvoll.
Als ich vor mehr als einem Jahrzehnt das Internet für mich entdeckte, herrschten dort, also hier, noch etwas andere, “unsicherere” Zustände. Juristische Grauzonen, was das Kopieren und Veröffentlichen von Texten und anderen Inhalten anging, viele Websites, die auf Geocities oder ähnlich vertrauenerweckenden Hosts zugänglich waren. Deshalb speicherte ich mir damals durchaus die eine oder andere Webseite ab, man konnte ja nicht wissen, ob es die einen Monat später noch gab.
Aber das ist 10-11 Jahre her! Mittlerweile sind handfeste, werbefreie Domains für wenig Geld zu haben und auch sichere kostenlose Webhosts verfügbar, man denke nur an die zahlreichen Bloghosts. Es gibt also keinen Grund mehr, seine Festplatte mit Webpages zuzumüllen. Man kommt ja immer an die gewünschten Inhalte heran. Und falls sie an einer Stelle weg sind, gibt es Alternativen, Mirrors oder auf einer anderen Website wird dieselbe Datei zur Verfügung gestellt.
Nur: die Deutsche Nationalbibliothek will nun laut einer neuen Verordnung allen Ernstes das “deutsche” Internet archivieren. Alle Websites, die über rein private oder rein geschäftliche Inhalte hinausgehen, sollen, verkürzt gesagt, von den jeweiligen Betreibern gezippt und der DNB zugesandt werden.
Damit die DNB ein Archiv hat, von dem, was im Internet verfügbar ist. Um es zu sammeln und zu katalogisieren… Und es bleibt eigentlich nur eine Frage übrig:
Warum werden die Websites gesammelt, wenn der Raum, in dem sie ohnehin bereits komplett gesammelt und durchsuchbar sind, jedem Menschen mit PC und Internetanschluss zur Verfügung steht -
NÄMLICH IM INTERNET??
Tita hüpf!
Liebe Polylux-Redaktion,
ich bin 38 Jahre alt [Orchester-Akkord, Reifenquietschen, rasante Kamerafahrten auf entsetzte Gesichter von Passanten in den Straßen, verzweifelte "Nein!"-Rufe und Angstschreie, "Mann krass, Alde, ischglaubdasnich, und so'n Jopi Heesters hab ich gelesen, ey!", kopfschüttelnd vorne rechts aus dem Bild laufend].
[mit säuerlicher Miene meine in solchen Situationen unvermeidliche Grampa-Simpson-Stimme aufsetzend:]
Warum schreien die Leute grade so, und worauf wollte ich eigentlich hinaus?
Ach ja:
Herr Niggemeier hat mal Eurer Ansicht nach ganz gemein über Euch geschrieben, dass Eure Sendung nur noch in einem Sinne funktioniere, nämlich “als Gradmesser, um das Ende eines Trends zu bestimmen: ‘Ist XY eigentlich noch angesagt oder hat ‚Polylux’ schon was drüber gemacht?’”
Nach langer Zeit hab ich gestern mal wieder bei Euch reingeschaut, und in besagter Sendung vom 16.10.2008 habt Ihr Jumpstyle als neuen Jugend-Tanz-Trend vorgestellt. Obwohl ich nun oben erwähntes Alter erreicht habe, habe ich vor ungefähr einem dreiviertel Jahr zum ersten Mal davon gehört und prompt die ersten Youtube-Videos gesehen, die es zu der Zeit schon mindestens ein halbes Jahr gab.
Mittlerweile wird man dort mit Videos aus der Richtung erschlagen, auch mit solchen, in denen nicht nur 10 einsame Streiter, sondern ganze Fantreffen zu sehen sind.
Mein Empfinden: Der Tanzstil hat Step-Anleihen und sieht auch ein bisschen wie Breakbeat auf Valium aus, höhö (damals, frühe Prodigy und so, sehr sympathisch). Die Musik hat vom Stumpfheitsgrad her Charly-Lownoise-, Gabber- und Scooter-Anleihen (nicht sehr sympathisch). Uuuund abgehakt.
Ob ich selbst so tanzen will, steht auf einem anderen Blatt. Hätt ich aber drauf. Locker. Klar. Kein Ding.
Also, ich bin ja grundsätzlich der Auffassung, dass wir in den nächsten Jahren, noch mehr als jetzt schon, eine Gleichzeitigkeit von Trends haben werden, die von niemandem mehr komplett kartografiert werden kann, weshalb es immer häufiger vorkommen wird, dass man von Dingen hört, die “in anderen Kreisen” schon lange in oder schon wieder out sind.
Aber wenn Ihr Polyluxer schon für Euch in Anspruch nehmt, ein aktuelles Lifestyle-Magazin zu sein: werdet Ihr nicht skeptisch, wenn ausgerechnet ich (und deshalb das Intro dieses Textes) Euch diese Infos so auftischen kann?
Außerdem lautet Euer Urteil – wie frisch, wie raffiniert in der Formulierung – “Der Tanz sieht ziemlich seltsam aus.”
Die distanzierende süffisante Ironie im Off-Kommentar funktioniert übrigens nur dann gut, wenn sie nur dosiert eingesetzt wird. Ansonsten wird da nämlich angestrengt-herablassendes Berlin-Mitte-Geplapper draus. Das man genau deshalb am besten ignoriert.
Aber wer tatsächlich jemandem Raum gibt, der die Plastik-Umhängetasche zum Symbol fürs Nicht-Erwachsenwerden erklärt, nimmt sowas vermutlich ohnehin nicht mehr wahr.
Herr N. hatte wohl wirklich recht. Wieder eine Sendung, bei der ich nicht das Gefühl zu haben brauche, etwas zu verpassen, wenn ich sie nicht sehe.