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	<title>Du spürst das Gras... &#187; stopptschäuble</title>
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	<description>...hier und da bewegt sich was, es macht dir Spaß, nein es ist nicht nur das...</description>
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		<title>Reaktion der Redaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[stopptschäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieh mal an, so kann Online-Kommunikation im Jahr 2009 also funktionieren, und das &#8220;sogar&#8221; mit etablierten Redaktionen. Dieser Satz klingt zwar wahlweise kindlich-naiv oder wie eine Binsenweisheit, aber schon das Stöbern bei Stefan Niggemeier macht deutlich, wie störrisch sich viele Online-Redaktionen im Umgang mit Leserkommentaren im Allgemeinen und mit deren konkreten Hinweisen auf Fehler in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieh mal an, so kann Online-Kommunikation im Jahr 2009 also funktionieren, und das &#8220;sogar&#8221; mit etablierten Redaktionen. Dieser Satz klingt zwar wahlweise kindlich-naiv oder wie eine Binsenweisheit, aber schon das Stöbern bei <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/" target="_blank">Stefan Niggemeier</a> macht deutlich, wie störrisch sich viele Online-Redaktionen im Umgang mit Leserkommentaren im Allgemeinen und mit deren konkreten Hinweisen auf Fehler in Artikeln im Besonderen immer noch aufführen.</p>
<p>Deshalb ist es tatsächlich bemerkenswert, dass <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Petition-Kinderpornografie-Ursula-von-der-Leyen-Internetzensur-Netzsperren;art122,2790794" target="_blank">dieser Artikel</a> im <em>Tagesspiegel</em> über die E-Petition gegen Internet-Sperren<sup class='footnote'><a href='#fn-495-1' id='fnref-495-1'>1</a></sup> bereits zweimal unbürokratisch geändert wurde:</p>
<p>Die einleitende Formulierung klang sehr unglücklich:</p>
<blockquote><p>„In nur vier Tagen haben sich auf der Website des Bundestags bereits über 50.000 Menschen gegen Ministerin von der Leyens Vorhaben ausgesprochen, Kinderporno<sup><a href="http://www.spreeblick.com/2009/05/08/liebe-tagesspiegel-redaktion/#1"></a></sup>-Seiten zu sperren.“</p></blockquote>
<p>Jetzt klingt sie so:</p>
<blockquote><p>&#8220;In nur vier Tagen haben sich auf der Website des Bundestags bereits über 50.000 Menschen gegen die Netzsperren ausgesprochen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gleich ein ganz anderer Schnack. Der Hinweis kam auf <a href="http://www.spreeblick.com/2009/05/08/liebe-tagesspiegel-redaktion/" target="_blank">Spreeblick</a>, und nach dem Lesen des Artikels schrieb ich eine kurze Mail an die Tagesspiegel-Redaktion, da auch im dritten Absatz sich die Formulierung zu wiederholen schien:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Initiatorin der Online-Petition macht sich keine Hoffnung, die geplante Sperre von Kinderpornografie im Netz aufhalten zu können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ganze sieben Minuten später(!) kam eine freundliche Antwort-Mail, und der Satz wurde ebenfalls in dieser Zeitspanne geändert, in ein wesentlich schöneres und treffenderes:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Initiatorin der Online-Petition macht sich keine Hoffnung, das Netzsperren-Konzept der Bundesregierung aufhalten zu können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Natürlich wird irgendwer fragen: &#8220;Hat der nix Besseres zu tun?&#8221;<br />
Aber erstens: die Kommunikation als solches <em>ist</em> schnell und problemlos, also warum sie nicht nutzen, um auf dergleichen (in freundlichem Ton) hinzuweisen?<br />
Und zweitens: es geht nicht um einen vergessenen Buchstaben oder Verb ohne Endung, sondern um eine Formulierung, die eine Tendenz wiedergibt, die nicht der E-Petition entspricht. Darauf sollte man aufmerksam machen.</p>
<p>Dass es dann wirklich so flott angenommen und auch noch treffend geändert wird, ist aber in der Tat eine nette (da nicht selbstverständliche) Sache.
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-495-1'>Die notwendigen 50.000 sind bereits erreicht, aber egal: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">Mitmachen!</a> Je größer die Zahl, desto schöner! Ich hatte mich über das Thema ja <a href="http://www.duspuerstdasgras.de/2009/03/26/kann-denn-niemand-hier-auch-nur-einmal-an-die-kinder-denken/" target="_self">schon ausgelassen</a>. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-495-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<item>
		<title>Kann denn niemand hier auch nur einmal an die Kinder denken?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufreger]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[stopptschäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau von der Leyen will total viel gegen Kinderpornographie tun und hat sich da auch schon ganz viele Sachen ausgedacht. Ich glaube ihr sogar, dass ihr das ein ernstes und wichtiges Anliegen ist. Ich bin sogar sicher, dass sie vollkommen überzeugt ist, dass das, was sie tut, aktive Schritte zur Bekämpfung der Verbreitung von Kinderpronographie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau von der Leyen will total viel gegen Kinderpornographie tun und hat sich da auch schon ganz viele Sachen ausgedacht.</p>
<p>Ich glaube ihr sogar, dass ihr das ein ernstes und wichtiges Anliegen ist. Ich bin sogar sicher, dass sie vollkommen überzeugt ist, dass das, was sie tut, aktive Schritte zur Bekämpfung der Verbreitung von Kinderpronographie im Internet sind.</p>
<p>Nur leider hat sie von den technischen Gegebenheiten keinerlei Ahnung, und sie tritt bestehendes Recht mit Füßen. Sie scheint zu glauben, dass man, wenn man &#8220;Anstand&#8221; verkörpert, automatisch das Richtige tut, womit sie mit der Überschrift gebenden Helen Lovejoy etwas gemeinsam hat.</p>
<p>Also Moment, nochmal gaaaanz deutlich:<br />
<em>Nicht</em> die Hinderung des Zugriffs auf <em>Kinderpornographie</em> ist hier das Böse! Sondern die Hinderung eines <em>Zugriffs</em>.</p>
<p>Frau vdL lässt sich ja nicht einmal von Bedenken der Justizministerin im geringsten von ihrem &#8220;Ziel&#8221;(!) abbringen, in diesem eklig-schmutzigen Internet mit Zugangssperren und Blockaden gegen negative Inhalte jetzt mal so richtig sauberzumachen&#8230;</p>
<p>Was nur folgende Schlüsse zulässt:</p>
<ul>
<li>Ihre Wahrnehmung der technischen Realität ist erschreckend weltfremd:
<ul>
<li>Man kann Websites auch dann erreichen, wenn sie in einem bestimmten Land &#8220;gesperrt&#8221; sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Webseiten sperren, aber Tauschbörsen, ICQ etc geschehen lassen, ist gerade bei illegalen Inhalten so, als wenn man eine Fahrradbremse am ICE zieht.</li>
</ul>
</li>
<li>Ihre Ideen wirken aus den o.g. technischen Gründen entweder wie ein unglaublich naiv-ahnungsloser Aktionismus oder wie ein Stimmenfang für die Bundestagswahl im Herbst.</li>
<li>Es handelt sich um eine <em>Zugangs</em>sperre für bestimmte Inhalte, und eben <em>nicht</em> um die Schaffung von aktualisierten rechtlichen Grundlagen, die eine verstärkte strafrechtliche Verfolgung der <em>Anbieter</em> strafbarer Inhalte ermöglichen! Um das überstrapazierte Z-Wort nicht zu verwenden: Dadurch werden einer staatlichen Lenkung oder Unterdrückung unliebsamer Inhalte im Internet Tür und Tor geöffnet.</li>
</ul>
<p>Johnny Haeusler hat drüben beim <a href="http://www.spreeblick.com/2009/03/26/einladung-zum-gesprach-kinderpornografie-internetsperren-und-die-rolle-des-staates-in-einer-demokratischen-digitalen-gesellschaft/trackback/">Spreeblick</a> Frau vdL zum konstruktiven Gespräch gebeten, was ich sehr begrüße, auch wenn ich durch ihr bisheriges Auftreten fürchte, dass sie sich als recht lernresistent erweisen dürfte.</p>
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		<title>11. Oktober 2008 &#8211; Stoppt (Schäubles) Sammelwut und Paranoia! (Ex-Sticky)</title>
		<link>http://www.duspuerstdasgras.de/2008/10/03/sticky-11-oktober-2008-stoppt-schaubles-sammelwut-und-paranoia/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 11:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufreger]]></category>
		<category><![CDATA[link]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[stopptschäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos natürlich beim Klick auf den Banner, den Banner selbst in zahlreichen Motiven fürs eigene Blog gibt&#8217;s hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.freiheitstattangst.de" target="_top"><br />
<img title="Demo gegen Sicherheits- und Überwachungswahn in Berlin am 11. Oktober 2008..." src="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Fsa_banner01.jpg" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></div>
<h5>Infos natürlich beim Klick auf den Banner, den Banner selbst in zahlreichen Motiven fürs eigene Blog gibt&#8217;s <a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freedom_Not_Fear_2008/Berlin_de/Unterst%C3%BCtzung_Spenden#Schalte_ein_Online-Banner" target="_blank">hier</a>.</h5>
]]></content:encoded>
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		<title>Ba(h)r jeder Vernunft</title>
		<link>http://www.duspuerstdasgras.de/2008/09/02/bahr-jeder-vernunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufreger]]></category>
		<category><![CDATA[polemik]]></category>
		<category><![CDATA[stopptschäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Kasse meines Stamm-Baumarktes werde ich beim Bezahlen seit einiger Zeit nach meiner Postleitzahl gefragt. Das machen natürliche alle möglichen Geschäfte seit einiger Zeit. Nur: es hat mir noch niemand, der dort arbeitet, sagen können, was konkret mit dieser Information gemacht wird und wo sie bleibt, falls ich sie erteile. Spätestens bei den Stichworten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Kasse meines Stamm-Baumarktes werde ich beim Bezahlen seit einiger Zeit nach meiner Postleitzahl gefragt.<br />
Das machen natürliche alle möglichen Geschäfte seit einiger Zeit. Nur: es hat mir noch niemand, der dort arbeitet, sagen können, was konkret mit dieser Information gemacht wird und wo sie bleibt, falls ich sie erteile.</p>
<p>Spätestens bei den Stichworten Datenvorratsspeicherung, Datenklau und Datenvernetzung sollte in den letzten Jahren jeder hellhörig und skeptisch geworden sein.</p>
<p>Weshalb ich im kleinen Stil, neben anderen Maßnahmen, mittlerweile dazu übergegangen bin, diese Anfrage an keiner Kasse irgendeines Geschäftes mehr zu beantworten.</p>
<p>Als ich gerade heute wieder &#8220;Darf ich Ihre Postleitzahl erfahren?&#8221; zu hören bekam, hätte ich endlich mal die Chance ergreifen sollen, zu antworten: &#8220;Wenn Du datensammelwütiges Arschloch das noch einmal fragst, gibt&#8217;s hier Tote!&#8221;</p>
<p>Natürlich habe ich bisher immer lediglich mit einem bestimmten, aber höflichen &#8220;Nein&#8221; darauf geantwortet, <span style="font-weight: bold;">aber der Punkt ist:</span></p>
<p>Der Gesichtsausdruck einer beliebigen Kassiererin sah bei diesem schlichten &#8220;Nein&#8221; nicht zum ersten Mal so aus, als hätte ich obiges von mir gegeben. Ich warte noch auf ein &#8220;Mein Gott, Entschuldigung, dass ich gefragt habe!&#8221; Was ironischerweise genau das wäre, was sie aufrichtig sagen sollte.</p>
<p>Weshalb sollte ich in der Rechtfertigungsposition sein, <span style="font-weight: bold;">keine</span> Auskunft zu erteilen? Weshalb hat es den Anschein, als wenn man etwas Unerhörtes tut, wenn man diese Daten <span style="font-weight: bold;">nicht</span> völlig selbstverständlich und offen preisgibt?</p>
<p>[<span style="font-weight: bold;">EDIT:</span> Ich hab eine kurze Mail an bahr.de geschrieben, und sie haben sogar geantwortet:<br />
<span style="color: #cc6600;"><span style="font-family: courier new;"><br />
<span style="font-size: 100%; font-family: courier new; color: #cc6600;">"Sehr geehrter Herr ...,</span></span><span style="font-size: 100%; font-family: courier new; color: #cc6600;"><br />
</span><span style="font-size: 100%; font-family: courier new; color: #cc6600;">Gern beantworten wir Ihre Anfrage. Gerade aufgrund der aktuellen Diskussion in allen Medien über Datenmissbrauch könnnen wir Ihre Frage nur zu gut nachvollziehen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: courier new; color: #cc6600;">Wir befragen im Rahmen einer Kundeneinzugsanalyse alle Kunden nach Ihrer Postleitzahl. Dies findet derzeit 2mal jährlich für je zwei Wochen (Februar und September) statt. </span><span style="font-size: 100%; font-family: courier new; color: #cc6600;">Mit den Daten können wir auswerten aus welchen Postleitzahlgebieten unsere Kunden kommen. Dies benötigen wir um unsere Kunden zielgenau mit Angebotsprospekten zu versorgen. Wir verteilen Werbung nur in Postleitzahlgebieten aus denen ausreichend Kunden zu uns kommen. Damit können wir ökonmisch Werbung betreiben und schonen unsere Umwelt + Ressourcen. Wir drucken dann nur die benötigte Menge."</span></p>
<p>Immerhin haben sie flott und zumindest nachvollziehbar geantwortet, was schon mal was wert ist. Ob dieses Ziel der Nachfrage auch dann noch aktuell ist, wenn erstmal meine in der Kasse gespeicherten Einkäufe mit meinen EC-Karten-Daten abgeglichen werden (können), steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Anders gesagt: Ich will denen zugestehen, dass sie in diesem Fall nichts Böses im Sinn haben, denn, ja, es handelt sich lediglich um meine Postleitzahl. Dennoch finde ich die Menge an Daten, die in kleinen Portionen de facto allüberall von uns gesammelt werden, erschreckend. Und besonders die Attitüde, diejenigen, die sie nicht preisgeben, seien die Sonderlinge. Und wenn diese ganz vielen kleinen und einzeln vielleicht sogar unwichtigen Daten erstmal verknüpft werden, wird's richtig übel. In diesem Sinne - wehret den Anfängen.</p>
<p>Denn bezeichnenderweise ist auf bahr.de die "Kontakt"-Seite so gestaltet, dass nicht nur die eigene E-Mail-Adresse, sondern die komplette eigene <span style="font-style: italic;">Hausadresse</span> auszufüllende <span style="font-style: italic;">Pflichtfelder</span> sind, wenn man eine Anfrage hat - die natürlich per Mail beantwortet wird. Erst im Impressum sieht man die E-Mail-Adresse "info@...", die man in seinem eigenen Mailprogramm verwenden kann.]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konfessionsverfolgung</title>
		<link>http://www.duspuerstdasgras.de/2008/04/13/konfessionsverfolgung/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich frage mich, ob Wolfgang Schäuble in den letzten Jahren irgendetwas von sich gegeben hat, das nicht asozial, gefährlich, menschenverachtend, paranoid, verbohrt, gegen bestehende Gesetze verstoßend, lächerlich oder mindestens dumm gewesen wäre.Mir fällt auch nach längerem Nachdenken nichts dergleichen ein. Die Tatsache, dass der Mann sich nicht zu blöd ist, bestimmten irakischen Flüchtlingen vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, ob Wolfgang Schäuble in den letzten Jahren irgendetwas von sich gegeben hat, das nicht asozial, gefährlich, menschenverachtend, paranoid, verbohrt, gegen bestehende Gesetze verstoßend, lächerlich oder mindestens dumm gewesen wäre.<br />Mir fällt auch nach längerem Nachdenken nichts dergleichen ein.</p>
<p>Die Tatsache, dass der Mann sich nicht zu blöd ist, bestimmten irakischen Flüchtlingen <a href="https://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/223/168734/">vor allem deshalb</a> in Europa Zuflucht gewähren zu wollen, weil sie auf Grund ihres <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,547051,00.html">christlichen Glaubens verfolgt würden</a>, trägt nicht dazu bei, diesen Eindruck im geringsten Maße zu ändern.</p>
<p>Wie er die Konfession der Flüchtlinge überprüfen will, bevor die Entscheidung &#8220;Baden-Baden oder Baghdad&#8221; fällt, würde mich aber doch interessieren.</p>
]]></content:encoded>
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